Ein grenzüberschreitendes Ausstellungs-Projekt mit Fotos, Objekten und Texten.

25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist das Zusammenleben von Menschen in der Mitte Europas wieder von dem geprägt, was für diesen einheitlichen Kulturraum
jahrhundertelang bestimmend war:
nachbarschaftliche Begegnung und Austausch, gegenseitiges Aufeinander-Bezugnehmen,
aber auch der Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen. Unzählige Kooperativen auf Vereinsebene, in Politik,
Kunst und Kultur legen Tag für Tag davon Zeugnis ab, oft in ganz unspektakulärer, wenig beachteter Weise.
Es sind Menschen mit ihren Ideen, Projekten und oft genug liebenswerten Leidenschaften, die dieses neue, bunte Miteinander
mit Leben erfüllen. Die in Ostbayern beheimateten Fotografen Johannes M. Haslinger und Herbert Pöhnl sowie
der Autor Bernhard Setzwein mischen sich unter die Protagonisten dieser konkret gelebten europäischen Idee, um sie
kennenzulernen, mit ihnen Gespräche zu führen, sie und ihr Tun letzten Endes auf ein aussagekräftiges Foto zu bannen.


Auf diese Art entstanden Gruppenbilder und Einzelporträts, dazu literarische Reportagen, die im Begleitbuch zur Ausstellung
komplett nachzulesen sind. Die Porträtierten engagieren sich in den Bereichen Kunst und Kultur, Politik, Sport,
Wirtschafts- und Vereinsleben, aber auch in Naturschutz und Tourismus.

Weitere Informationen unter: http://www.einen-moment-bitte.eu/

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